Jahreshauptversammlung als Online-Veranstaltung

Hiddenhausen. Die Aktiven und ehemals Aktiven des Löschzugs Schweicheln-Bermbeck haben das vergangene Feuerwehrjahr noch einmal Revue passieren lassen. Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand allerdings nicht in gemütlicher Runde im Gerätehaus an der Herforder Straße statt, sondern wegen der Corona-Pandemie als Internet-Videokonferenz am heimischen Computer. 35 Feuerwehrleute, darunter Wehrführer Mario Daume, hatten sich am vergangenen Freitagabend (29.01.2021) zugeschaltet.

Die Gemeinde Hiddenhausen baut für die Feuerwehr am Standort Schweicheln-Bermbeck ein neues Feuerwehrgerätehaus. Auf dieser Seite berichten wir laufend über den Fortschritt der Bauarbeiten.

 

 

 

14.04.2021 Bau der Fahrzeughalle hat begonnen 

Das Mauerwerk für die Waschhalle ist fertiggestellt. Direkt daneben haben die Mitarbeiter eines Stahlbauunternehmens aus Cloppenburg damit begonnen, die Stahlstützen für die Fahrzeughalle aufzustellen. Die ersten Deckenträger sind bereits verschraubt. Die Arbeiten werden mit Hilfe einer hydraulischen Arbeitsbühne und eines Teleskopladers mit Arbeitskorb ausgeführt. Der gesamte Hallenkomplex wird künftig Platz für sechs Einsatzfahrzeuge bieten. Währenddessen gehen die Kanalanschlussarbeiten an der Bahnhofstraße ihrem Ende entgegen. Der Verkehr kann hier in Kürze wieder rollen.  

 

27.03.2021 Außenwände Obergeschoß

In den letzten Tagen wurde weiter fleißig gemauert. Die Außenwände im Obergeschoß werden hergestellt und auch die Trennwand zwischen Fahrzeug & Waschhalle kann man bereits erkennen.

 

07.03.2021 Es wird dunkel im Erdgeschoss

Die Decken Elemente für das Erdgeschoss wurden angeliefert und eingebaut.

 

27.02.2021 Innenwände EG

Nach dem Schneesturm „Tristan“ geht es auf der Baustelle wieder rund. In nur wenigen Tagen wurden die Innenwände hochgezogen und die Decke für weitere arbeiten vorbereitet.

08.02.2021 Bauarbeiten ruhen

Schneesturm „Tristan“ ist über das Land hinweggefegt und hat OWL nicht verschont. Teilweise sind bis zu 40 Zentimeter Neuschnee gefallen. Die Bauarbeiten ruhen einige (wenige) Tage.

 

04.02.2021 Gebäude eingerüstet

Mittlerweile ist der Rohbau komplett eingerüstet. Die Gerüstbauer haben bereits das Obergeschoss mit einkalkuliert. Doch im Moment sind die Bauarbeiter erst einmal damit beschäftigt, die ersten Innenwände im Erdgeschoss hochzuziehen.

31.01.2021 Räume entstehen

Durch das milde Winterwetter der vergangenen Tage ist es auf der Baustelle zügig  vorangegangen. Teile der Innenmauer, die den Schulungs- und Sozialtrakt von der Fahrzeughalle trennt, sind entstanden. Zu erkennen sind die (Innen-)Eingänge für den Lagerraum und die Werkstatt (Foto 1). Daneben haben die Bauarbeiter zwei Betonsäulen gegossen. An dieser Stelle führt später einmal der „Alarmflur“ vom Umkleidebereich in die Halle (Foto 2). Die Außenmauer zur Bahnhofstraße hin ist im Erdgeschoss fertiggestellt (Foto 3). Etwa in der Mitte ist der Haupteingang mit dem Treppenhaus und Fahrstuhl vorgesehen (Foto 4). Der Fahrstuhlschacht wächst weiter in die Höhe (Foto 5).

21.01.2021 Bodenplatte Fahrzeughalle ist fertiggestellt

Der Rohbau wächst. Lagerraum, Kleiderkammer und Umkleidebereich haben ihre Außenmauern erhalten. Die Planungen sehen 55 Kleiderspinde für die Feuerwehrmänner und 15 für die –frauen vor. Zu erkennen sind der Hintereingang und die beiden „Alarm-Zugänge“ an der Gebäuderückseite. Auf diese Weise werden die Wehrleute später einmal auf direktem Weg vom Parkplatz aus in den Sozialtrakt gelangen, um ihre Schutzkleidung anzulegen. Der Raum für die örtliche Einsatzleitung, der an der Ecke Schweichelner Straße/ Bahnhofstraße entsteht, nimmt ebenfalls Gestalt an und die Bodenplatte für die Fahrzeughalle ist fertiggestellt.

10.01.2021 Rohbauarbeiten haben begonnen

Die Rohbauarbeiten haben begonnen. Der Schulungs- u. Sozialtrakt entsteht dabei aus großformatigen Steinelementen. Um sie zu verarbeiten benutzen die Arbeiter Minikrane, die mit Greifwerkzeugen ausgerüstet sind. Die Umrisse für die Fahrzeughalle, die einmal Platz für sechs Einsatzfahrzeuge bieten wird, sind ebenfalls bereits (im Vordergrund zur Schweichelner Straße hin) zu erkennen.

 

21.12.2020 Bodenplatte wird gegossen

Planmäßig wird noch vor dem Fest die Bodenplatte für den zweigeschossigen Schulungs- und Sozialtrakt gegossen. Dabei kommt eine Vierachs-Autobetonpumpe zum Einsatz.

 

 

17.12.2020 Die Bodenplatte wird vorbereitet

Stahlmatten werden verbaut. Noch vor Weihnachten soll die Bodenplatte gegossen werden.

 

 

10.12.2020 Es geht los

Die Fundamentstreifen wurden hergestellt und der Fahrstuhlschacht ist ebenfalls schon zu erkennen.

 

01.10.2020 Rückblick bis zum Baustart

Die Ursprünge des alten Gerätehauses an der Herforder Straße (B 239) gehen bis in das Jahr 1953 zurück. Aus dieser Zeit stammt das Wohnhaus, das momentan als Flüchtlingsunterkunft dient. 1976 kam eine Fahrzeughalle dazu, die 1995 erweitert und mit einem Satteldach versehen wurde. Im Jahr 2006 wurde schließlich noch eine Fertiggarage errichtet, die momentan als behelfsmäßiger Lagerraum dient.

Zum Bericht -> Baustellentagebuch-Rückblick

 

 

20.11.2020 Neubau des Gerätehauses Hiddenhausen Schweicheln-Bermbeck hat begonnen

Hiddenhausen. Die Mitarbeiter eines örtlichen Tiefbauunternehmens haben das Grundstück an der Bahnhofstraße/ Ecke Schweichelner Straße bereits mit einem Bagger ausgekoffert. Nun sind Vierachskipper pausenlos im Einsatz, um fein geschredderten Bauschutt für den Unterbau herbeizuschaffen. Ein Bauarbeiter rangiert den Radlader und verteilt das Material auf dem riesigen Areal.

Zum Bericht -> Volle Kraft voraus!

 

 

28.10.2020 Die Erdarbeiten beginnen

Es geht los, der Tiefbauer hat mit den Erdarbeiten begonnen.

 

12.05.2020 Das neue Gerätehaus Schweicheln-Bermbeck wird von einem Totalunternehmer errichtet.

Hiddenhausen. Lange hat es gedauert, jetzt steht der Baustart unmittelbar bevor: Im Sommer soll der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus Schweicheln-Bermbeck erfolgen. Der zeitgemäße und vor allen Dingen ausreichend große Funktionsbau wird an der Bahnhofstraße, Ecke Schweichelner Straße entstehen. Die Archimedes Gruppe aus Herford hat bereits den Zuschlag für die Umsetzung des Projektes erhalten.

Ihre Planungen wiesen am Ende des Ausschreibungsverfahrens den größten Kosten-Nutzenfaktor auf und konnten damit den Gemeinderat überzeugen. Archimedes wird das Gebäude als Totalunternehmerin schlüsselfertig errichten. Knapp 3,4 Millionen Euro sind dafür im Gemeindehaushalt veranschlagt. „Wir sind mit der nun gefundenen Lösung mehr als zufrieden und glücklich, dass es jetzt bald losgeht“, meinte Wehrführer Mario Daume, der die Pläne am Dienstag (12.05.2020) im Kreis der Feuerwehrleute vorstellte.

Zum Bericht -> Erster Spatenstich steht bevor!

 

10.11.2016 Rat der Gemeinde Hiddenhausen beschließt Gerätehausneubau

Hiddenhausen/Schweicheln-Bermbeck. Seit Donnerstagabend (10.11.2016) ist klar: Der Löschzug Schweicheln-Bermbeck bekommt an einem neuen Standort ein neues Gerätehaus. Monatelang war in der Kommunalpolitik um diese Entscheidung gerungen worden. Am Ende ging alles ganz schnell. Der Rat der Gemeinde Hiddenhausen winkte das Millionenprojekt einstimmig durch. Das dauerte gerade einmal 15 Minuten. Einige Feuerwehrleute, darunter Wehrführer Mario Daume und der Schweichelner Löschzugführer Nicholas Jost, hatten an der Ratssitzung teilgenommen. Nur langsam verwandelten sich ihre Gesichtsausdrücke von ungläubigem Staunen in pure Freude. „Die Zeit des Improvisierens scheint nun bald vorbei zu sein“, meinte Jost.

Zum Bericht -> Smileys machen die Runde

 

Bericht vom 11.11.2014: Architekt Bahr stellt sein Konzept dem Feuerschutz- und Umweltausschuss vor

Hiddenhausen Schweicheln-Bermbeck. Das Gerätehaus Schweicheln-Bermbeck ist in die Jahre gekommen und erfüllt bereits seit längerem nicht mehr die Anforderungen an ein modernes Feuerwehrdomizil. Der Bau, der zum Teil noch aus den fünfziger Jahren stammt, ist marode; vor allem fehlt es an ausreichendem Platz für die Löschmannschaft und ihr umfangreiches Gerät. Am Dienstag (11.11.2014) hat sich der Feuerschutz- und Umweltausschuss der Gemeinde Hiddenhausen mit dem Problem befasst. Getagt wurde unter Vorsitz von Henrik Franke im Gerätehaus Eilshausen.

Zum Bericht -> Am Feuerwehrstandort Schweicheln-Bermbeck soll gebaut werden

 

 

Löschzug Schweicheln-Bermbeck beschäftigt sich mit den Gefahren der E-Mobilität 

Kreis Herford/Hiddenhausen. Rund 48 Millionen PKW gibt es mittlerweile in Deutschland. Noch ist der Anteil der Fahrzeuge, die über alternative Antriebe verfügt, gering. Gerade einmal 136.617 Elektroautos waren laut Angaben des Kraftfahrtbundesamtes Anfang 2020 auf den Straßen unterwegs. Vor dem Hintergrund der aktuellen Umweltdiskussion nimmt die E-Mobilität allerdings immer mehr Fahrt auf.  Die Technik gilt als modern und sicher. Doch wenn ein Stromer in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt ist oder gar in Brand gerät, steht die Feuerwehr unter Umständen vor besonderen Problemen.    

Ausgangslage

Die Ursprünge des alten Gerätehauses an der Herforder Straße (B 239) gehen bis in das Jahr 1953 zurück.  Aus dieser Zeit stammt das Wohnhaus, das momentan als Flüchtlingsunterkunft dient. 1976 kam eine Fahrzeughalle dazu, die 1995 erweitert und mit einem Satteldach versehen wurde. Im Jahr 2006 wurde schließlich noch eine Fertiggarage errichtet, die momentan als behelfsmäßiger Lagerraum dient.

Das alte Gerätehaus weist mittlerweile viele Unzulänglichkeiten auf, die von der Feuerwehr-Unfallkasse zum Teil als sehr bedenklich eingestuft werden. So steht für die fünf Einsatzfahrzeuge nur eine Halle mit drei Stellplätzen zur Verfügung. Der Mannschaftstransporter wird deshalb unter freiem Himmel geparkt, während der Einsatzleitwagen in einer Garage außerhalb des Feuerwehrgeländes untergebracht ist. Der Umkleidebereich befindet sich direkt hinter den aus- und einrückenden Feuerwehrfahrzeugen, was besonders im Einsatzfall ein hohes Verletzungsrisiko birgt. Das enge Treppenhaus gilt ebenfalls als problematisch, weil darüber der einzige Rettungsweg aus dem Obergeschoss führt. Es fehlt im Übrigen ein ausreichend großer Lagerraum für die Geräte, Verbrauchsmittel und das übrige Inventar. Die Heizungsanlage, sanitären Anlagen und  Elektroinstallation sind zudem sanierungsbedürftig.

Der Löschzug Schweicheln-Bermbeck ist in den letzten Jahren gewachsen. Zur Mannschaft zählen mittlerweile 51 Aktive und eine Jugendfeuerwehr mit 19 Mitgliedern.

 

Das alte Gerätehaus, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1953 zurückgehen, hat bald ausgedient.

 

Rückblick

2014
Ein Architekt stellt im November 2014 die Pläne für einen Gerätehaus-Anbau  im Feuerschutz- und Umweltausschuss der Gemeinde vor (Variante 1)

 

2015/2016

Das Architekturbüro arbeitet drei weitere Alternativen aus. Variante 2 sieht einen Anbau und die gleichzeitige Sanierung der alten Bausubstanz vor. Variante 3 bedeutet den Komplettabriss der vorhandenen Bausubstanz und einen Ersatzneubau an alter Stelle, während mit Variante 4 ein Neubau an einem neuen Standort vorgeschlagen wird.   

Die Kommunalpolitik sucht in den kommenden Monaten nach der besten Lösung. Die Vor- und Nachteile der vier Alternativmöglichkeiten werden abgewogen. Schnell zeigt sich: Lediglich ein Anbau, so wie ihn Variante 1 vorsieht, wäre nicht ausreichend, um alle Unzulänglichkeiten zu beheben. Variante 3 (Komplettabriss und Neubau am alten Standort) ist kaum realisierbar, da dann der komplette Löschzug über Monate hinweg ohne Quartier dastände, und damit der Brandschutz in der Gemeinde nicht sichergestellt wäre. Ein Anbau und die gleichzeitige Sanierung der alten Bausubstanz (Variante 2) bleiben weiter im Gespräch. Die Umsetzung ist allerdings wegen der beengten Grundstücksverhältnisse an der Herforder Straße ebenfalls mit Problemen verbunden.  

 

10.11.2016

Die Entscheidung fällt: Während der Ratssitzung am Donnerstagabend beschließt der Gemeinderat einstimmig, dass an einem neuen Standort ein neues Gerätehaus gebaut werden soll. Die Sanierung und Erweiterung des alten „Spritzenhauses“ hätte bei langfristiger Betrachtung wirtschaftlich keinen Sinn gemacht,  so die einhellige Meinung, die aus allen Fraktionen zu hören ist.  

 

2017

Die Verwaltung ist auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für das Neubauprojekt. Ein Großteil der Ehrenamtlichen wohnt in einem Radius von 500 Metern rund um das alte Gerätehaus. Der Standort für den Neubau muss so zwangsläufig in diesem Bereich gefunden werden. Denn nur so ist garantiert, dass die Feuerwehr auch in Zukunft innerhalb der allgemein gültigen Hilfsfrist von acht Minuten vor Ort ist.

 

Februar 2018

Die Gemeindeverwaltung erklärt, dass sie das Grundstück der ehemaligen Bauschule Holtmann an der Bahnhofstraße 66 gekauft habe. Das Areal, das im Westen an die Eisenbahntrasse Dortmund/Hannover grenzt, misst eine Größe von einem Hektar. Eine Teilfläche davon ist für die Feuerwehr bestimmt.

 

Blick von der Schweichelner Straße in Richtung Bahnhofstraße:

Die Gemeinde hat das Eckgrundstück gekauft. Es misst eine Größe von einem Hektar.

 

2018/2019

Löschzug und Wehrführung tragen in den nächsten Monaten detailliert zusammen, welche Anforderungen das neue Gerätehaus für einen zeitgemäßen Einsatz- und Ausbildungsbetrieb erfüllen sollte. Ein Arbeitskreis, dem Feuerwehrführungskräfte und Ratsmitglieder angehören, besichtigt außerdem Gerätehaus-Neubauten in der Region, um weitere Anregungen zu bekommen und Planungsfehler zu vermeiden. Auf diese Weise entsteht ein detailliertes Anforderungsprofil. Das Architekturbüro Flörke und Krys aus Bünde verarbeitet die Daten im Auftrag der Gemeinde zu einem Lastenheft. Es bildet die Grundlage für das nun folgende Ausschreibungsverfahren. Nach dem Willen von Rat und Verwaltung soll das Projekt von einem Bauunternehmen umgesetzt werden, das neben der Bauausführung auch die kompletten Planungsleistungen erbringt.

 

2020

Das Konzept der Archimedes Gruppe aus Herford weist am Ende des Ausschreibungsverfahrens den größten Kosten-Nutzenfaktor auf und kann den Gemeinderat überzeugen. Das Unternehmen erhält schließlich den Zuschlag für die Umsetzung des Bauvorhabens. Archimedes wird das Gebäude wunschgemäß als Totalunternehmerin schlüsselfertig errichten. Knapp 3,4 Millionen Euro sind dafür im Gemeindehaushalt veranschlagt.

 

12.05.2020

Wehrführer Mario Daume erläutert das Vorhaben im Kreis der Feuerwehrleute, die in der Aula der Olof-Palme-Schule zusammengekommen sind. Die Archimedes-Planungen sehen ein größtenteils zweigeschossiges Gebäude vor. Sozialbereich, Lager, Werkstatt, Zugführerbüro und Besprechungsraum für die Örtliche Einsatzleitung sollen im Erdgeschoss, die Schulungs- und Aufenthaltsräume samt Teeküche im Obergeschoss entstehen. Die vorgelagerte Halle in Industriebauweise wird sechs Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge umfassen.

Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer, der ebenfalls an der Versammlung teilnimmt, erinnert daran, dass der Gemeinderat das Projekt trotz der nicht unerheblichen Kosten einstimmig beschlossen habe. „Ich sehe darin eine Wertschätzung Eurer Arbeit!“

 

Die Feuerwehrleute sind in der Aula der Olof-Palme-Gesamtschule zusammengekommen,

wo Wehrführer Mario Daume das Neubauprojekt vorstellt.

 

So wird das Gerätehaus des Löschzugs künftig einmal aussehen. (Animation: Archimedes Facility-Management GmbH)

 

 

 

 

 

 

 

 

Neubau des Gerätehauses Hiddenhausen Schweicheln-Bermbeck hat begonnen

Hiddenhausen. Die Mitarbeiter eines örtlichen Tiefbauunternehmens haben das Grundstück an der Bahnhofstraße/ Ecke Schweichelner Straße bereits mit einem Bagger ausgekoffert. Nun sind Vierachskipper pausenlos im Einsatz, um fein geschredderten Bauschutt für den Unterbau herbeizuschaffen. Ein Bauarbeiter rangiert den Radlader und verteilt das Material auf dem riesigen Areal.